Klimaschutzdorf


"Arbeite, als würdest Du kein Geld brauchen,
liebe, als hätte Dich noch nie jemand verletzt,
tanze, als würde Dir niemand zuschauen,
singe, als würde Dir keiner zuhören und
lebe, als wäre das Paradies auf Erden."

Irisches Sprichwort.


Welche Betriebe sollten im Klimaschutzdorf gegründet werden?

Welche Angebote sollte das Klimaschutzdorf für die Region bereithalten?

Im Grunde hat jeder "Klimaschutzdörfler" die Möglichkeit, sich im Klimaschutzdorf mittelfristig einen eigenen Arbeitsplatz zu erschaffen, indem er oder sie einen Zweckbetrieb gründet. Zweckbetrieb heisst, dass damit eine Aufgabe erfüllt wird, die auch unmittelbar ein Ziel des Vereins ist. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Erlebnis- und naturpädagogische Angebote für Kinder und Erwachsene (Tippi-Ferienfreizeiten, etc.)
  • Gründung einer Baumschule - Rosenschule etc.
  • Naturkindergarten,
  • Wollverabeitung,
  • Imkerei
  • Gründung eines ökologischen Bildungszentrums (Nachhaltigkeit) - z.B. "Mitweltakademie",
  • Solarlabor für Kinder und Jugendliche,
  • Beratungseinrichtung für ökologisches Bauen etc.,
  • Anbau alter einst heimischer Kulturpflanzen, und vieles vieles mehr.









  • Letztlich kommt es auf die Kompetenzen und Fertigkeiten des Einzelnen an, welche Zweckbetriebe entstehen werden. Es können auch kleine Betriebe entstehen, die nicht unmittelbar in der Satzung des Vereins vorgesehen sind: Denn im Grunde wären auch ein Heilpraktiker/in oder Yogalehrer/in im Dorf gut aufgehoben. Auch könnte man sich vorstellen, dass auf einem kleinen Teil des Geländes ein ökologischer Campingplatz für Wanderer und Radfahrer eingerichtet wird. Retreat-Angebote mit LandArt würden auch gut zum Klimaschutzdorf passen. Es ist keine Voraussetzung für das Leben im Klimaschutzdorf, dass Du auch einen Zweckbetrieb gründest - es ist aber eine gute Gelegenheit und ein gutes Umfeld. Sobald das Dorf auch eine gewisse Größe erreicht hat, werden wir auf jedem Fall auch eine/n Koch/Köchin brauchen und evtl. auch eine/n Landschaftsgärtner/in.