Klimaschutzdorf


  Hier finden Sie einige Beispiele von teilmobilen Wohnformen ohne Bodenversiegelung:

Grundsätzlich sollten alle Wohnformen des Klimaschutzdorfes keinen Boden dauerhaft versiegeln. Das Ende des massiv ansteigenden Bodenverbrauchs ist ein Klimaschutzziel erster Dringlichkeit! Im Klimaschutzdorf wollen wir exemplarisch zeigen, dass ein ganzes Dorf gegründet werden kann, ohne dass ein einziger Quadratmeter Boden zubetoniert wird:


Dieses NomadHome ist für das Klimaschutzdorf gut geeignet. Es ist teilmobil - also einfach auf- und abbaubar, in der Größe variabel und gut gedämmt.


Dieses Ökohaus von Axel Borghorst ist unser Favorit unter den Zirkuswägen. Es basiert auf einem Bauwagen aus Lärche und hat an der Hinterseite noch einen Erker für mehr Wohnraum. Link: www.wohlwagen.de



Dieses Haus ist ein Ökohaus, mit einer schönen Dachschräge für Solaranlagen. Es wäre für das Klimaschutzdorf vielleicht gut geeignet - man würde es nur auf etwas höhere Stelzen stellen:



Dies ist ein mobiles Heim für eine gesamte Familie. Der Hausblock wird auf dem LKW geliefert, mit dem Kran an die richtige Stelle gestellt, und der Balkon dann von außen "aufgesteckt". Kosten: rund 50tausend Euro. Diese mobilen "Stelzenhäuser" gibt es auch aus Holz. Metall hat die höchste Recyclingrate aller Rohstoffe und ist damit für das Klimaschutzdorf auch geeignet. Kunststoff selbstredend nicht (in diesem Bild ist die Fläche unter dem Haus geschottert - dies würde im Klimaschutzdorf natürlich nicht gemacht werden.



Diese Form von mobilem Haus (Smarthouse - teilmobiler Leichtbau) gibt es in vielen verschiedenen Größen und müsste im Klimaschutzdorf auf ca. 1,2 m hohe Stelzen gestellt werden - was aber kein Problem darstellt. Auch diese Art Häuser werden fix und fertig per Tieflader geliefert.



Dieser sogenannte Loftcube reicht für ein bis zwei Menschen und sollte auf höhere "Beine" gestellt werden. Wohlgemerkt "reicht" es, da die Küche des Klimaschutzdorfes ist in einem zentralen Haus untergebracht. Zu prüfen wäre noch, ob die Baumaterialien für das Klimaschutzdorf geeignet sind.



Der gute alte Zirkuswagen aus Holz ist natürlich eine wunderbare Alternative. Insbesondere ist seine CO2-Bilanz besonders gut, da er nicht neu gebaut, sondern meist nur renoviert werden muss - und damit auch Handwerkskünste stützt.